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Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte an der Fachtagung

– Prof. Dr. Beate Rudolf plädiert an der 3. Fachtagung Menschenrechtsbildung Luzern 2016 für eine starke Einbindung der Menschenrechte in der Berufsbildung.

(c) DIMR/S.Pietschmann

Seit 2010 ist Prof. Dr. Beate Rudolf Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte. Zuvor war sie über 20 Jahre in der Lehre und Forschung über die Bereiche Grund- und Menschenrechte, Staatsstrukturprinzipien nach Völkerrecht, Europarecht und deutschem Verfassungsrecht sowie in rechtsvergleichender Perspektive tätig. Zudem engagierte sie sich bereits früh in der Menschenrechtsarbeit, unter anderem als Vertreterin von Beschwerdeführern vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.
An der 3. Fachtagung Menschenrechtsbilung Luzern wird sich Frau Prof. Dr. Beate Rudolf für eine Einbindung der Menschenrechte in der Berufsbildung stark machen. Sie steht dafür ein, dass die Menschenrechtsbildung auf allen Ebenen und in allen Bereichen der Bildung zu verwirklichen ist. In Ihrem Referat wird Sie die rechtlichen Grundlagen für die Menschenrechtsbildung in der Berufsbildung erläutern, sowie das Potential einer stärkeren Einbindung der Menschenrechtsbildung aufzeigen.