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Teachers Meet Human Rights

Mit der Annahme der Deklaration zur Menschenrechtsbildung unterstrich der UNO-Menschenrechtsrat die Bedeutung der Menschenrechtsbildung in Bezug auf die Vermittlung der Menschenrechte. Doch die Verabschiedung der Deklaration erweckt auch Erwartungen.

Erwartungen an Lehrpersonen, die Menschenrechte mit ihren Schülerinnen und Schülern zu thematisieren und Erwartungen an die Lehrerweiterbildung, die Lehrpersonen mit dem nötigen Know-how auszustatten, um eine nachhaltige und sinnvolle Menschenrechtsbildung zu betreiben. Auf diesem Grundgedanken beruht das Projekt «Teachers Meet Human Rights» des Zentrums für Menschenrechtsbildung (ZMRB) der PH Luzern.

«Teachers Meet Human Rights» stellt nicht nur die Vermittlung von Menschenrechten in der Vordergrund, sondern orientiert sich an den Grundsätzen der Menschenrechtsbildung. Dabei sollen die teilnehmenden Lehrpersonen umfassend informiert und geschult werden, wie Menschenrechtsbildung betrieben werden kann und in welchen Bereichen in der Schule die Menschenrechtsbildung hineinwirken kann.

Dabei verfolgt das Projekt folgende Grundideen:

  • Die Förderung der Menschenrechtsbildung an Schweizer Schulen
  • Die gezielte Weiterbildung von Lehrpersonen aller Schulstufen in der Menschenrechtsbildung. Dies beinhaltet:

    • Vermittlung von Grundwissen über die Menschenrechte
    • Was beinhaltet die Menschenrechtsbildung?
    • Wie funktioniert Menschenrechtsbildung mit Kinder und Jugendlichen mit Hilfe von Kompass und Compasito?
    • Welche Materialien und Lehrmittel sind vorhanden?
    • Wie kann Menschenrechtsbildung in der Schule umgesetzte werden?
    • Welche Probleme und Herausforderungen stellen sich der Menschenrechtsbildung in den Schulen

  •  Die Unterstützung von Lehrpersonen in der Anwendung von Menschenrechten und der Umsetzung von Projekten im Bereich der Menschenrechtsbildung
  • Der Austausch und die Diskussion mit anderen Lehrpersonen